Interessensvertretung für die Initiative
Netzwerk Getrennterziehend

Öffentliche Vorträge & Gespräche
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zur Videokonferenz

Die hier aufgelisteten wöchentlichen, öffentlichen und kostenfreien Vorträge und Gespräche zu verschiedensten Themen rund um Getrennterziehung entstehen in Kooperation des Netzwerk Getrennterziehend mit Guido R. Lieder (Bundesfachbereichsleiter für Familienmediation des Verbands Integrierte Mediation e.V. und Familiencoach, www.Guido-R-Lieder.de).

 

In diesen Vorträgen und Gesprächen sollen vor allem die verschiedenen Themen rund um 'Getrennterziehung' in ihrer Breite und Vielfalt besprochen und diskutiert werden können. Die Themen bzw. Thesen dieser Vorträge und Gespräche oder z.B. die Meinungen der Referenten entsprechen dabei nicht unbedingt den Standpunkten des Netzwerk Getrennterziehend.

Als Veranstalter möchte das Netzwerk Getrennterziehend vielmehr den Dialog ermöglichen und dabei generell selber eine möglichst neutrale Haltung immer in Richtung persönlichen und gesellschaftlichen Ausgleich einnehmen sowie die Kooperation der verschiedensten Interessensgruppen fördern.

 

Die aktuellsten Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite:  http://www.guido-r-lieder-verfahrensbeistand.de/online-sprechstunden/

 

Den Zugang zur Videokonferenz finden Sie unterhalb der folgenden Termin- und Themenliste.

Die Liste der Themen und Termine: 


Montag  05.06.2023  18:00

 

Montag  12.06.2023  18:00

 

Montag  19.06.2023  18:00

  • Thema:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  26.06.2023  18:00

 

Montag  03.07.2023  18:00

 

Montag  10.07.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:30   Thema 1:  Der neue Film zum Thema Kindesentführung  "Sound of Freedom".

  • ca. 18.30 - 20:00   Thema 2:  Ingo Schniertshauer. "Die Möglichkeiten der Intervention mit einer Ombudschaft u.a. im Kontext Jugendamt ASD".
    Links zu diesem Thema:
    http://www.elternbleiben.nrw

 

Montag  17.07.2023  18:00

  • Thema:  "Wahlprüfsteine". Mit u.a. Gerd Riedmeier. Optimierungen für gemeinsam Getrennterziehende und für Alleinerziehende (Teil 1).
    Landtagswahlen in Hessen und Bayern

 

Montag  24.07.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:45   Thema 1:  Das Spendenprojekt für von Scheidung oder Trennung betroffene Enkel und Großeltern.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.pack-mit-an.de/projects/125292

  • ca. 18:45 - 19:30   Thema 2:  Wirkungsmöglichkeiten im Bereich "Familienpolitik".

  • ca. 19:30 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  31.07.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:30   Thema 1:  Michael Stiefel. "Die verschiedenen Ansprechpartner für sozialrechtliche Hilfsansprüche". Getrennterziehen und Alleinerziehen im Kontext des Sozialrechts.

  • ca. 18:30 - 20:30   Thema 2:  Erwin Prüfert (Fachkraft für Datenschutz, DEKRA zertifiziert). Informationen und Vorgehensweisen zum Thema "Datenschutz". Datenschutz und Akteneinsicht (Teil 1).
    Links zu diesem Thema:
    https://dsgvo-gesetz.de
    https://dsgvo-gesetz.de/erwaegungsgruende/

 

Montag  07.08.2023  18:00

  • Thema:  Guido R. Lieder. "Die Einreichung von Individualbeschwerden zur Kinderrechtskommission der Vereinten Nationen gegen Institutionen der Bundesrepublik Deutschland (z.B. bzgl. Fehlverhalten und Qualitätsdefiziten von Jugendämtern oder Familiengerichten, ...)". Die Kinderrechte im familiengerichtlichen Verfahren (Teil 2).

 

Montag  14.08.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:45   Thema 1:  Die bei Fachfremden oftmals noch nicht hinreichend bekannte Klassifizierung oder Differenzierung von Trennungsfamilien:
      -  "Getrennterziehende" (beide Trennungseltern betreuen auch weiterhin die Kinder, überwiegende Mehrheit der Trennungsfamilien,  ca. 85 %),
      -  "unfreiwillig Alleinerziehende" (2.Elternteil z.B. gesundheitlich verhindert, verwitwet, ... ,  ca. 5 %),
      -  "mutwillig und willkürlich Alleinerziehende" (ca. 10 %).
    Lobbyvereine versuchen noch immer die überwiegende Mehrheit der Trennungsfamilien ("Getrennterziehende") unsichtbar zu machen. Bei der Minderheit der Trennungsfamilien, den Alleinerziehenden gehen anscheinend zudem zwei Drittel der Hilfen an gezielt gegen die Kinderrechte verstoßende Haushalte (mutwillig und willkürlich Alleinerziehende).

  • ca. 18:45 - 19:30   Thema 2:  Holger Kirchner. Die 2 Maßstäbe für ein professionelles und positives Agieren von Jugendämtern und Familiengerichten im Kontext von Trennung und Scheidung das die Kinderrechte und ein positives Sozialverhalten fördert und unterstützt. Insbesondere mit besonderer Berücksichtigung der Rechte der Kinder auf beide Eltern und ihr positives Familienleben:
      -  Bindungsförderung
      -  Konfliktreduzierung
    Leider ignorieren noch viele Mitarbeiter*innen von Jugendämtern und Familiengerichten die vorrangigen Kinderrechte (KRK, EMRK) und ein zu förderndes positives Sozialverhalten. Oft haben sogar Mitarbeiter*innen von Jugendämtern oder Jugendhilfe sowie auch Mitarbeitern*innen von Familiengerichten selber ein Soziales Fehlverhalten oder sogar eigene psychische Probleme die sich leider unmittelbar gegen die Interessen und Rechte von Kindern und Trennungsfamilien richten können.
    Links zu diesem Thema:
    https://action-for-kids.de

  • ca. 19:30 - 20:15   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  21.08.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:45   Thema 1:  Bobby Vander Pan und Daniel Canavan. Buchvorstellung "Liebe statt Unterhalt".
    Links zu diesem Thema:
    http://liebestattunterhalt.de

  • ca. 18:45 - 19:30   Thema 2:  Hans Engelmayer. Die Zukunft des Kindesunterhalts am Beispiel des "Rosenheimer Modell".
    Links zu diesem Thema:
    https://www.rosenheimermodell.de

  • ca. 19:30 - 20:15   Thema 3:  Guido R. Lieder. Mediation und Kommunikation  -  Konstruktive und streitmindernde lineare Unterhaltsmodelle  vs.  destruktive und streitschürende stufenorientierte Unterhaltsmodelle.

 

Montag  28.08.2023  18:00

 

Montag  04.09.2023  18:00

 

Montag  11.09.2023  18:00

 

Montag  18.09.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:45   Thema 1:  Gerd Riedmeier. Interessantes von der BMFSFJ-Tagung am 12.9.2023.

  • ca. 18:45 - 19:30   Thema 2:  Zwischenbericht der schon vorliegenden Antworten auf die Wahlprüfsteine zur Landtagswahl Bayern und Hessen.

  • ca. 19:30 - 20:15   Thema 3:  Die Definition und Verwendung des Begriffs "Kindeswohl" mit der positiven, modernen und fortschrittlichen Bedeutung "best interests of the child" gemäß der in Deutschland seit 1992 u.a. von allen Staatsorganen rechtsverbindlich einzuhaltenden Rechtsnorm des Staatsvertrags der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Hierzu im Gegensatz die negative, frühere und inzwischen veraltete Bedeutung "unbestimmter Rechtsbegriff" von 1982.
    "Subjektstellung des Kindes" (seit 1992)  vs. "Objektstellung des Kindes" (bis 1992).  
    Siehe:  Kinderrechte

 

Montag  25.09.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:45   Thema 1:  Interessantes von der DFGT-Tagung am 21.-23.9.2023.

  • ca. 18:45 - 19:30   Thema 2:  Guido R. Lieder. Die Kommunikationsverbesserung von Trennungsfamilien und die Konfliktberuhigung für Trennungsfamilien, ist sofern Berater und Helfer gut ausgebildet sind zumeist einfach und oftmals sogar sehr einfach.
    Trotzdem zeigen z.B. Jugendämter und Beratungsstellen oftmals immer noch erschreckende Defizite und Inkompetenz bei diesen Aufgaben.
    Angesichts dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben sind derartige Ausbildungsmängel und Defizite staatlicher Stellen untragbar. Die zumeist unzutreffende Ausrede von angeblich asymmetrischer oder symmetrischer Hochstrittigkeit weist vielmehr zumeist auf erschreckende institutionelle Missstände von Behörden und Beratungsstellen hin.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.guido-r-lieder-verfahrensbeistand.de/familien-coaching/

  • ca. 19:30 - 20:15   Thema 3:  Kindeswohlgefährdungen und Kindesmisshandlungen in Institutionen der Jugendhilfe (Institutionelle Kindeswohlgefährdungen), u.a. in sogenannten Stationären Einrichtungen (Kinderheimen), in Kitas, in Kinder-Beratungsstellen.
    Qualitätsdefizite wohin man sieht:  Vom Kindesmord einer Erzieherin in der Kita bis hin zu Waterboarding an Kindern im Kinderheim Daleiden.
    Vom AWO Körpererfahrungsraum in der Kita und Frühsexualisierung von Kindern sowie Verdachtsfällen auf sexuellen Missbrauch bis hin zur Finanzverschwendung durch AWO Maserati Luxus-Dienstwagen.

  • ca. 20:15 - 20:30   Thema 4:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  02.10.2023  18:00

  • Thema:  Angela Hoffmeyer (Generalsekretärin des ICSP).
    ICSP - International Council on Shared Parenting und Gründung des CSP Germany - Council on Shared Parenting Germany.
    Die wissenschaftlich völlig eindeutigen und schon lange erwiesenen "Vorteile von moderner und fortschrittlicher gemeinsamer Getrennterziehung  -  gegenüber veralteter Alleinerziehung" sowie die selbstverständlich vorrangigen Kinderrechte auf beide Eltern (Kinderrechtskonvention u.a. Art. 18).
    Links zu diesem Thema:
    https://en.wikipedia.org/wiki/International_Council_on_Shared_Parenting

 

Montag  09.10.2023  18:00


Montag  16.10.2023  18:00

  • Thema:  Thomas Porombka. Der Skandal bei den Vereinten Nationen um die strittigen und kindeswohlgefährdenden Vorbringungen von Alleinerziehenden-Gruppierungen sowie deren Verletzung der Kinderrechte bzw. deren Verletzung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (Siehe z.B. Frau Alsalem, Eltern-Kind-Entfremdung).
    Links zu diesem Thema:
    https://hochstrittig.org/eltern-kind-entfremdung-unsichtbar-zu-machen/

 

Montag  23.10.2023  18:00

 

Montag  30.10.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 18:30   Thema 1:  News

  • ca. 18:30 - 19:00   Thema 2:  RA Andreas Marx. EGMR 48698/21 vom 24.10.2023 Sioud vs. Germany.
    Auffallend oft verurteilt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) die Bundesrepublik Deutschland. Die deutschen Gerichte verstoßen anscheinend regelmäßig gegen internationale Rechtsvorschriften wie die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) oder gegen die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (CRC, KRK).
    Erneut steht das OLG Frankfurt im Mittelpunkt solcher Rechtsverstöße.
    Links zu diesem Thema:
    https://hudoc.echr.coe.int/eng#{%22tabview%22:[%22document%22],%22itemid%22:[%22001-228366%22]}
    https://hudoc.echr.coe.int/eng#{%22tabview%22:[%22document%22],%22itemid%22:[%22001-219384%22]}

  • ca. 19:00 - 19:30   Thema 3:  Guido R. Lieder. Die Diskussion um die moderne und fortschrittliche Getrennterziehung aus den zwei sich ergänzenden Perspektiven von Pro-Getrennterziehend und Anti-Eltern-Kind-Entfremdung.

  • ca. 19:30 - 20:00   Thema 4:  Cornelia Spachtholz (Vorsitzende des VBM - Verband berufstätiger Mütter e.V.). Petition  "Elternschutzgesetz".
    „Müttern mehr Karriere, Vätern mehr Familie und Kindern beide Eltern“ sowie die tatsächliche Umsetzung unserer Verfassung Art.3 und Art.6 GG, der EU-Vereinbarkeitsrichtlinie und der UN-Kinderrechtskonvention.
    Links zu diesem Thema:
    https://vbm-online.de
    Die Petition:   https://chng.it/n2JRK4Gk

 

Montag  06.11.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 19:00   Thema 1:  Michael Stiefel. Gemeinsame Getrennterziehung und Alleinerziehung im Kontext von Sozialrecht, sozialen Menschenrechten und der Existenzsicherung von Kindern.
    Gesetzeslücken und Fehleinschätzungen der Parteien und des Gesetzgebers.
    (Michael Stiefel arbeitet im Projekt "Beteiligung von Menschen mit Armutserfahrung" bei der Diakonie Deutschland, Zentrum Soziales und Beteiligung.)

  • ca. 19:00 - 20:00   Thema 2:  Carsten Busch. Beispiel einer gerichtlichen Klage auf Kinderzuschlag im Wechselmodell.
     

Montag  13.11.2023  18:00

 

Montag  20.11.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 19:00   Thema 1:  Die Begriffe Kooperation, Sozialverhalten, Bindungsförderung, Konfliktreduzierung, ... beschreiben grundlegendste Werte der Gesellschaft und sollten selbstverständlich als Maßstäbe für die Qualitätssicherung im Umfeld von Getrennterziehung respektiert werden. Eine Qualitätssicherung die vor allem im Umfeld der staatlichen Institutionen im Kontext von Getrennterziehung erforderlich ist. (Teil 1)
    Inwiefern erfüllen und sichern die staatl. Institutionen (Jugendämter, Familienhilfe, Jugendhilfe, ... und die Familiengerichte) schon diese Qualitätsmaßstäbe ?
    Dies ist eine Vortragsserie mit 3 Terminen am:  20.11.2023, 11.12.2023, 24.6.2024

  • ca. 19:00 - 20:00   Thema 2:  Dr. Jorge Guerra Gonzalez. "Umgangssicherung und Umgangspflegschaft".
    Links zu diesem Thema:
    https://www.jorgeguerra.de

 

Montag  27.11.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 19:00   Thema 1:  Im Dezember 2023 jährt sich zum 75. mal die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Welche Auswirkung hat die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auf den wichtigen Schutz von Trennungsfamilien. Wo bestehen diesbezüglich immer noch offensichtliche Defizite der Bundesrepublik Deutschland. Welche Versäumnisse liegen momentan im Bundesfamilienministerium vor und wie werden die Menschenrechte durch das Bundesfamilienministerium derzeit verletzt ?
    Links zu diesem Thema:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte

  • ca. 19:00 - 20:00   Thema 2:  Thomas Porombka. Aktuelle Sachlage und Bericht zum UPR-Verfahren des UN-Menschenrechtsrats (Universal Periodic Review) vom 10./14.Nov.2023 der Bundesrepublik Deutschland.
    Links zu diesem Thema::
    Joint Submission vom 5.4.2023, UPR 2023, 44th sesion Oct/Nov. 2023:  https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/download/Vortragsmaterialien/2023/2023_11_27 - Thomas Porombka über UPR/UPR_GER_4.pdf

  • ca. 20:00 - 20:30   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

  

Montag  04.12.2023  18:00

 

Montag  11.12.2023  18:00

  • ca. 18:00 - 19:00   Thema 1:  Die Begriffe Kooperation, Sozialverhalten, Bindungsförderung, Konfliktreduzierung, ... beschreiben grundlegendste Werte der Gesellschaft und sollten selbstverständlich als Maßstäbe für die Qualitätssicherung im Umfeld von Getrennterziehung respektiert werden. Eine Qualitätssicherung die vor allem im Umfeld der staatlichen Institutionen im Kontext von Getrennterziehung erforderlich ist. (Teil 2)

    Welche weiteren Maßstäbe und Mechanismen sind für eine bessere Qualität von staatl. Institutionen (Jugendämtern, Familienhilfe, Jugendhilfe, ... und von Familiengerichten) hilfreich und erforderlich ?
    Dies ist eine Vortragsserie mit 3 Terminen am:  20.11.2023, 11.12.2023, 24.6.2024

  • ca. 19:00 - 20:00   Thema 2:  Eine objektivierbare Grundlage bzw. ein objektivierbarer Maßstab zur Bewertung einer Situation könnte eine qualitativ verbesserte Basis sein, um nachvollziehbare Handlungsempfehlungen zu generieren.
    Können diese ein Ausgangspunkt sein um höhere Bewertungsqualität und Handlungsqualität zu erzielen, sowie um fehlerhaftes Agieren oder Vorwürfe der Beliebigkeit und Willkür zu vermeiden ?
    Sind Werkzeuge ähnlich wie das KiMiss-Instrument ein guter Ausgangspunkt für solche Ansätze ?
    Links zu diesem Thema:
    https://www.kimiss-institut.de/instrument

 

Montag  18.12.2023  18:00

  • Ein Programm der Fachgruppe "Resilienz, Ausgeglichenheit und Persönlichkeitswachstum in Trennungsfamilien" des Netzwerk Getrennterziehend.
    Über die Weihnachtstage und zwischen den Jahren ist traditionell eine Zeit der Ruhe und Besinnung. Diese Gelegenheit möchten wir nutzen und uns u.a. mit den Themen "Ausgeglichenheit und Persönlichkeitswachstum"  beschäftigen. Diese bilden einen guten Ausgangspunkt, um in Familien selbst schwierigere Zeiten gut zu meistern. Ein Abend mit Wortbeiträgen, Praxisübungen sowie gemeinsamen Austausch.
    Durch diesen Abend leiten:
    Ingo Schniertshauer  (ca. 18:15-19:00)
    https://www.elternbleiben.info/wissen/knowledgebase.php?article=13
    Jennifer Ellinghoven  (ca. 19:00-20:00)
    https://www.jenniferellinghoven.de
    Simone Bastian  (ca. 20:00-21:00)
    https://simone-bastian.de

 

Montag  25.12.2023  18:00:   Fällt aus aufgrund der Feiertage.

 

Montag  01.01.2024  18:00:   Fällt aus aufgrund der Feiertage.
 

Montag  08.01.2024  18:00

Montag  15.01.2024  18:00

  • Thema:  Kooperation statt Konfrontation. Gesellschaftliche Solidarität statt Geschlechterkampf.
    Der Film von Jan Oechsner  "Männer.Frauen.Menschen"
    ca. 18:00 - 20:00   Teil 1:  Vorführung des Films  (ca. 100 Minuten)
    ca. 20:00 - 21:00   Teil 2:  Gespräch mit dem Regisseur und Produzenten Jan Oechsner. Fragen und Antworten. Diskussion.

    Aufgrund der Vorführung des Films würde sich der Produzent Herr Jan Oechsner über eine angemessene Spende sehr freuen.
    Ein Spendeneingang wird nicht kontrolliert und ist nicht Voraussetzung um an der heutigen Veranstaltung teilzunehmen.
    Spendenempfehlung für die Filmvorführung:   10,00 €    (mindestens   5,00  €  aufwärts)
    Für folgende Beträge kann der Film zugleich erworben werden (inkl. 1 Stunde Bonusmaterial zum Film):
      12 €  Streaming
      14 €  DVD  (inkl. Porto)
      16 €  BluRay  (inkl. Porto)
    Eine Spende an Jan Oechsner kann überwiesen werden, z.B. per PayPal:   1000joe@gmx.de   (PayPal Zahlung an Freunde).
    Bitte beim Kauf auch den Namen und die Adresse für den Versand mit angeben.
    Links zu diesem Thema:
    https://filmkosmos.de/

 

Montag  22.01.2024  18:00


Montag  29.01.2024  18:00

  • Thema:  Dr. Marianne Brück. "Prävention und Wege zur Heilung von Eltern-Kind-Entfremdung (EKE)".
    Dr. Marianne Brück gibt an diesem Abend einen kleinen Überblick welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt, um Fälle von Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) zu behandeln und zu heilen.
    Das Phänomen von Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) ist in Fachkreisen schon lange anerkannt und bedeutet eine enorme psychische Belastung für Kinder und Familien. Umso wichtiger ist die Frage welche Therapiemöglichkeiten es gibt und welche Therapiemöglichkeiten bieten in den verschiedenen Konstellationen die besten Erfolgsaussichten und sollten abhängig von den jeweiligen Voraussetzungen bevorzugt werden.
    Links zu diesem Thema:
    https://mb-systemtherapie.org

 

Montag  05.02.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:30   Thema 1:  Kurzvorstellung der relativ neuen Internetseite  www.lostkids.de
    - Die EKE Mauer  (Eltern-Kind-Entfremdung)
    - Map
    - Anleitung
    Links zu diesem Thema:
    https://www.lostkids.de/

  • ca. 18:30 - 19:00   Thema 2:  Die Ziele und Schwerpunkte für die neuen Wahlprüfsteine des Netzwerk Getrennterziehend (NwGz).
    Dies ist ein Beitrag der Fachgruppe Politik-Wahlprüfsteine und der Fachgruppe Politik-Mentoring des Netzwerk Getrennterziehend.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine-8-10-2023-Landtagswahl-Hessen-Tabelle-der-Antworten/
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine-8-10-2023-Landtagswahl-Bayern-Tabelle-der-Antworten/
    Spieltheoretische Analyse:  https://www.youtube.com/watch?v=5oYZKaRwDIg

  • ca. 19:00 - 20:30   Thema 3:  Rechtsanwälte die gegen Kinder agieren und somit die Kinderrechte und das Kindeswohl gefährden.
    Falls Rechtsanwälte vor Gericht aktiv gegen Kinder, gegen den Kinderschutz und gegen die Kinderrechte agieren und Kindesmisshandlungen begünstigen, so wird dies zum heutigen Zeitpunkt noch nicht als Kindesmisshandlung eingestuft. Dies könnte sich in den nächsten Jahren ändern und für diese Rechtsanwälte entsprechende Folgen nach sich ziehen.
    Insbesondere ist dies zu beachten falls ein Rechtsanwalt erkennen kann oder erkennen muss, dass durch seine Tätigkeit und sein Verhalten z.B. eine Schutzperson des Kindes behindert wird oder durch diesen Anwalt eine Kindeswohlgefährdung, z.B. in Form einer psychischen oder physischen Kindesmisshandlung begünstigt oder mit deutlich erhöhter Wahrscheinlichkeit ermöglicht wird.
    Schon heute sind Rechtsanwälte verpflichtet gemäß BORA §1 Abs. 3 "... konfliktvermeidend und streitschlichtend ..." zu handeln. Ergänzend gelten natürlich die vorrangigen Kinderrechte und deren Schutz sowie die auch die Organe der Rechtspflege verpflichtende Kinderrechtskonvention als Staatsvertrag, z.B. Art. 18 ("Die Vertragsstaaten bemühen sich nach besten Kräften, die Anerkennung des Grundsatzes sicherzustellen, dass beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich sind.").
    Somit müssten Rechtsanwälte im Rahmen der Einhaltung der grundgesetzlichen Ordnung zwingend die Kinderrechte respektieren und dürften den Schutz sowie die Interessen, Wünsche und Rechte von Kindern nicht hintertreiben.
    Wie könnte gegen Rechtsanwälte vorgegangen werden die diese Kinderrechte und den Kinderschutz aktiv umgehen oder aushebeln bzw. gezielt missachten ?
    Welche Handhabung bieten die Rechtsanwaltskammern und die Aufsichtsorgane oberhalb der Rechtsanwaltskammern ?
    Welche Handhabung müssten die Justizverwaltungen sowie Landesjustizministerien und das Bundesjustizministerium sicherstellen ?
    Wie könnte z.B. das SGB XIV beim Versagen des Schutzauftrags der Staatsorgane genutzt werden, falls die Staatsorgane die Kinder und die Kinderrechte nicht hinreichend gegenüber fehlgeleiteten Anwälten schützen ?
    Links zu diesem Thema:
    https://www.brak.de/fileadmin/02_fuer_anwaelte/berufsrecht/bora_stand_01.01.2020.pdf
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Kinderrechtskonvention/

 

Montag  12.02.2024  18:00

 

Montag  19.02.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News
  • ca. 18:15 - 18:45   Thema 2:  Update zum Thema Wahlprüfsteine.
    Dies ist ein Beitrag der Fachgruppe Politik-Wahlprüfsteine und der Fachgruppe Politik-Mentoring des Netzwerk Getrennterziehend.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/
  • ca. 18:45 - 20:00   Thema 3:  Staatliche Kindeswohlgefährdungen bzw. Institutionelle Kindeswohlgefährdungen passieren anscheinend flächendeckend in Deutschland.
    Diese Kindeswohlgefährdungen sind vor allem den kommunalen Jugendämtern bzw. deren Mitarbeiter*innen zuzuschreiben. 
    Für die weit verbreiteten, gravierenden, aktiven oder passiven Begünstigungen von Kindesmisshandlungen durch Mitarbeiter*innen von Jugendämtern tragen die kommunalen Verwaltungen gemäß SGB VIII (§ 79, § 79a) die Gesamtverantwortung.
    Links zu diesem Thema:
    Rede von Rechtsanwalt Manfred Müller auf Pressekonferenz:  https://youtu.be/g04-IejbyqI

Montag  26.02.2024  18:00

Aktuelle Info:  Diese Veranstaltung bzw. die Vortragenden werden voraussichtlich teilweise per Video aufgezeichnet und es wird ergänzend vielleicht auch ein Video-Interview erstellt. Die Zuschauer bzw. Zuhörer sind in diesen Video-Aufzeichnungen explizit nicht sichtbar.

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News
  • ca. 18:15 - 18:45   Thema 2:  Der anstehende internationale Tag der Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) am 25.4.2024
  • ca. 18:45 - 19:15   Thema 3:  Update zum Thema Wahlprüfsteine.
    Dies ist ein Beitrag der Fachgruppe Politik-Wahlprüfsteine und der Fachgruppe Politik-Mentoring des Netzwerk Getrennterziehend.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/
  • ca. 19:15 - 20:30   Thema 4:  Verjährungsfristen und Dokumentationspflichten von kommunalen Verwaltungen (Städte und Landkreise) angesichts der anscheinend flächendeckend in Deutschland vorhandenen Staatlichen Kindeswohlgefährdungen und angesichts anscheinend regelmäßig vorkommenden Begünstigungen von Kindesmisshandlungen durch Mitarbeiter*innen von Jugendämtern (insbesondere ASD).

 

Montag  04.03.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 18:45   Thema 2:  Update zum Thema Wahlprüfsteine.
    Dies ist ein Beitrag der Fachgruppe Politik-Wahlprüfsteine und der Fachgruppe Politik-Mentoring des Netzwerk Getrennterziehend.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/
  • ca. 18:45 - 20:00   Thema 3:  Staatshaftung aufgrund Staatlicher Kindeswohlgefährdungen bzw. Institutioneller Kindeswohlgefährdungen die durch Mitarbeiter*innen von Jugendämtern erfolgen oder begünstigt werden
    (inkl. Schadensersatz, Schmerzensgeld, SGB XIV, Amtshaftung, Verletzung der staatl. Fürsorge- und Obhutspflichten StGB § 171, Verwaltungsgerichtliches Vorgehen).

 

Montag  11.03.2024  18:00

 

Montag  18.03.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 18:45   Thema 2:  Update zum Thema Wahlprüfsteine.
    Dies ist ein Beitrag der Fachgruppe Politik-Wahlprüfsteine und der Fachgruppe Politik-Mentoring des Netzwerk Getrennterziehend.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/
  • ca. 18:45 - 20:00   Thema 3:  Instrumente zur Reduzierung der Qualitätsdefizite der Jugendämter bzw. Jugendhilfe:
    Aufsichtsbeschwerden (Dienstaufsichtsbeschwerden, Fachaufsichtsbeschwerden, Rechtsaufsichtsbeschwerden, Kommunalaufsichtsbeschwerden), 
    Fraktionen der Parteien vor Ort in den Kommunen, Jugendhilfeausschuss, Stadtrat, Kreisrat, 
    Zivilgerichte, Familiengerichte oder Verwaltungsgerichte bis hin zum EGMR, Staatsanwaltschaft bzw. Strafgericht, 
    Individualbeschwerden zu den Vereinten Nationen wegen Verstößen der Staatsorgane bzw. der Städte oder Landkreise gegen den Staatsvertrag der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen.

 

Montag  25.03.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Betreuungsmodelle Doppelresidenz bzw. Wechselmodell sind inzwischen schon lange in der Mitte der Gesellschaft angekommen und werden in modernen und fortschrittlichen Familien nach Trennung oder Scheidung als die bevorzugten und besten Betreuungsmodelle für Kinder angesehen.

    Lange war dies in rückständigen oder fehlgeleiteten Kreisen ignoriert worden. Aber immer mehr wissenschaftliche Studien und auch die gelebte Praxis der Familien haben die generell hohe Überlegenheit der Betreuungsmodelle Doppelresidenz bzw. Wechselmodell völlig eindeutig bestätigt und bewiesen.

    Die Vorteile dieser Betreuungsmodelle sind vielfältig. Diese Betreuungsmodelle orientieren sich u.a. an den klaren staatlichen Verpflichtungen zur Sicherstellung der Kinderrechte auf beide Eltern. Die in beiden Haushalten der Eltern vorhandenen Ressourcen bringen für die Kinder zudem eine erhöhte Sicherstellung einer optimalen Betreuung und Förderung.

    Das bei Doppelresidenz bzw. Wechselmodell sowieso erfüllte Prinzip der "zweiten Schutzperson" für die Kinder, stellt ergänzend ein entscheidendes Prinzip des Kinderschutzes dar. Nachdem viele Skandale klar gemacht haben, dass Fälle wie in Staufen, Lügde, Münster, Attendorn sich nur dort ereignen konnten wo die "zweite Schutzperson" der Kinder fehlte, ist die hohe Überlegenheit und Vorteilhaftigkeit der Betreuungsmodelle Doppelresidenz bzw. Wechselmodell inzwischen in allen relevanten und dem Kinderschutz verpflichteten Kreisen anerkannt.

  • ca. 19:15 - 20:15   Thema 3:  Voraussichtlich zweiter Vortrag zum Thema Doppelresidenz/Wechselmodell.

 

Montag  01.04.2024  18:00:   Fällt aus wegen Feiertag.

 

Montag  08.04.2024  18:00

 

Montag  15.04.2024  18:00

  • Informationsveranstaltung Nr. 2 des Netzwerk Getrennterziehend vor den Wahlen am 9.6.2024.
    Voraussichtlich mit Vertretern von:  CDU / CSU
    (Die Zusage der CDU / CSU für diesen Termin ist bereits erfolgt)

    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/

 

Montag  22.04.2024  18:00

 

Sonderveranstaltung:   Mittwoch  24.04.2024  18:00-21:00

  • Auftaktveranstaltung des Netzwerk Getrennterziehend zum morgigen internationalen Tag der Eltern-Kind-Entfremdung (EKE).
    Die einzelnen Programmpunkte dieser Veranstaltung sind derzeit in Vorbereitung:
     - Die Verstöße gegen die Kinderrechte und gegen das Kindeswohl aufgrund von Eltern-Kind-Entfremdung (EKE).
     - Die Lobbygruppen die Eltern-Kind-Entfremdung verharmlosen oder ignorieren möchten.
     - Die in Fachkreisen schon lange bekannte wichtige Funktion der 2. Schutzperson.
     - Kriminelle Umtriebe z.B. aus dem Darknet zur Verharmlosung und Ignorierung von Eltern-Kind-Entfremdung (EKE).
     - Konkrete Beispiele u.a. anhand der Fälle:  Attendorn, Lügde, Staufen, Münster, ...
     - Die Begünstigung krimineller Umtriebe durch Ausbildungsmängel und Budgetdefizite der Familiengerichte und Jugendhilfe sowie der Hochschulen und Ausbildungsinstitute.
     - Konkrete Beispiele u.a. anhand der Fälle:  Staufen (OLG Karlsruhe), Sioud (OLG Frankfurt), Jugendamt Attendorn, Jugendamt Lügde, Jugendamt Münster, Jugendamt Bergisch Gladbach, ...
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Fachgruppe-Zerrissene-Familien/

 

Sonderveranstaltung:   Donnerstag  25.04.2024  20:00-21:30

  • Abschlussveranstaltung des Netzwerk Getrennterziehend zum heutigen internationalen Tag der Eltern-Kind-Entfremdung (EKE).
    Die einzelnen Programmpunkte dieser Veranstaltung sind in Vorbereitung:
     - Die internationale wissenschaftliche Forschungslage zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung (EKE).
     - Die deutsche wissenschaftliche Forschungslage zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung (EKE).
     - Grußwort und Stellungnahme des International Council on Shared Parenting (ICSP).
     - Fazit und Ausblick.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Fachgruppe-Zerrissene-Familien/

 

Montag  29.04.2024  18:00

 

Montag  06.05.2024  18:00

 

Montag  13.05.2024  18:00

 

Montag  20.05.2024  18:00   (Aufgrund des engen Terminkalenders findet dieser Termin trotz Feiertag statt) 

 

Montag  27.05.2024  18:00

 

Montag  03.06.2024  18:00

  • Informationsveranstaltung Nr. 9 des Netzwerk Getrennterziehend vor den Wahlen am 9.6.2024.
    Abschlussveranstaltung und Resümee
    Mit ausgewählten Gästen der vorigen Gesprächsabende.
      -  Welche Parteien setzen sich am besten für Getrennterziehende und Kinder ein ?
      -  Welche Parteien bringen die moderne und fortschrittliche 'gemeinsame Betreuung' auch nach Trennung oder Scheidung am klarsten voran ?  (Doppelresidenz, Wechselmodell, Nestmodell, ...)
      -  Welche Parteien erkennen den Wert von korrektem und kooperativem Sozialverhalten ?
      -  Welche Parteien respektieren vorbildlich die Kinderrechte auf beide Eltern ?  (Kinderechtskonvention Artikel 18:  "Die Vertragsstaaten bemühen sich nach besten Kräften, die Anerkennung des Grundsatzes sicherzustellen, dass beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich sind."  Dieser Grundsatz ist gemäß dem vom Bundestag beauftragten 'Deutschen Institut für Menschenrechte' auch für getrennt lebende Eltern einzuhalten und von den Staatsorganen heutzutage sicherzustellen und zu unterstützen.)
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/

 

Montag  10.06.2024  18:00


Montag  17.06.2024  18:00

 

Montag  24.06.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Begriffe Kooperation, Sozialverhalten, Bindungsförderung, Konfliktreduzierung, ... beschreiben grundlegendste Werte der Gesellschaft und sollten selbstverständlich als Maßstäbe für die Qualitätssicherung im Umfeld von Getrennterziehung respektiert werden. Eine Qualitätssicherung die vor allem im Umfeld der staatlichen Institutionen im Kontext von Getrennterziehung erforderlich ist. ( Teil 3)
    Wie können diese Qualitätsmaßstäbe zukünftig von staatl. Institutionen (Jugendämtern, Familienhilfe, Jugendhilfe, ... und von Familiengerichten) erfüllt und gesichert werden ?
    Dies ist eine Vortragsserie mit 3 Terminen am:  20.11.2023, 11.12.2023, 24.6.2024

  • ca. 19:15 - 20:15   Thema 3:  Übertragung eines zur Qualitätssicherung etablierten Qualitätssicherungsmodells auf soziale Prozesse.
    CMMI zur Qualitätssicherung und optimierten Vorgehensweise im Familienhilfesystem u.a. ASD.
    Links zu diesem Thema:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Capability_Maturity_Model_Integration


Montag  01.07.2024  18:00


Montag  08.07.2024  18:00

 

Montag  15.07.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 20:00   Thema 2:  Anscheinend verstoßen in Deutschland immer noch zahlreiche Gerichte gegen die Kinderrechte bzw. gegen die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen und somit gegen die Subjektstellung der Kinder.
    Dies dürfte vor allem ein Generationenproblem sein, da einige ältere, leider noch aktive Lehrstuhlinhaber oder OLG Richter anscheinend von der früheren, aber seit 1992 rechtswidrigen Objektstellung der Kinder geprägt worden sind.
    Besonders auffällig scheinen die Verstöße gegen die Kinderrechte und gegen die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen wiederholt am OLG Frankfurt und im Umfeld der Goethe Universität (frühere Fachhochschule Frankfurt) zu sein.
    Ebenso hat der Fall Staufen schon entsprechende Missstände eines anderen OLG aufgedeckt.
    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat am 24.10.2023 entsprechende Rechtsverstöße des OLG Frankfurt (EGMR 48698/21 vom 24.10.2023, Sioud vs Germany; OLG Frankfurt Aktz  ...  vom 31.10.2019 , Senat  ...  , Vorsitzender Heilmann) gegen die EMRK festgestellt und somit sind offensichtlich auch die entsprechenden Rechtsnormen der Kinderrechte bzw. der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen verletzt worden.
    Wie es im Jahr 2019 an diesem OLG noch zu solchen anscheinend vorsintflutlichen und verantwortungslosen Beschlüssen des entsprechenden OLG Senats gegen die Kinderrechte und gegen die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen kommen konnte und dies nicht vom BVerfG erkannt und korrigiert wurde, sondern vom EGMR korrigiert werden musste, dürfte mit Blick auf die Kinderrechte als erstaunlich und erschreckend einzustufen sein.
    In fast allen Kindergärten scheinen die Kinderrechte besser bekannt zu sein und besser respektiert zu werden als in so manchem OLG.
    Links zu diesem Thema:
    -  Beschluss  EGMR 48698/21 Sioud vs Germany:  https://hudoc.echr.coe.int/eng#{%22tabview%22:[%22document%22],%22itemid%22:[%22001-228366%22]}
    -  Neuübersetzung der Kinderrechtskonvention im Jahr 2023 durch das NwGz:  https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Kinderrechtskonvention/
    -  https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Weitere_Publikationen/Die_UN-Kinderrechtskonvention_2_Auflage.pdf
    -  BVerfG 1 BvR 373/20 vom  ...

 

Montag  22.07.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Seit die Notwendigkeit erkannt wurde Kinder auch vor psychischer bzw. verdeckter Gewalt besser zu schützen, steigt die Anzahl der Inobhutnahmen insbesondere aus dysfunktionalen Alleinerziehenden-Haushalten enorm an. Welche Maßnahmen führen zu einem besseren Kinderschutz insbesondere im Kontext problematischer oder dysfunktionaler Alleinerziehung (psychischen Einschränkungen oder Traumata, überemotionalisiertem Fehlverhalten, Fantasien und Falschbehauptungen, intellektuellen Fehlleistungen) ?

  • ca. 19:15 - 20:15   Thema 3:  "Zweite Schutzperson". Skandale wie die Fälle von Staufen, Lügde, Münster, Attendorn, ... sind alle im Umfeld von dysfunktionaler Alleinerziehung aufgetreten. Ebenso erfolgen regelmäßig mit die größten Teile der Inobhutnahmen aus dysfunktionalen Alleinerziehenden-Haushalten. Schon lange ist die sehr wichtige Funktion des zweiten Elternteils als „Zweite Schutzperson” für die Kinder in Fachkreisen bekannt.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.papa-mama-auch.de/app/download/14706927830/Zustandsbericht_Familienrecht_2-Auflage.pdf  (Seiten 76-77, 2. erweiterte Auflage Mai 2021)  
    sowie
    https://www.papa-mama-auch.de/app/download/14720295130/Supplementary+Report+to+the+5+an+6+State+Report+of+the+Federal+Republic+of+Germany+to+the+United+Nations+by+German+NGO+Papa+Mama+Auch.pdf  (Bericht an die Vereinten Nationen, Seiten 66-67, 1. Auflage Jan. 2021)


Montag  29.07.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:00   Thema 2:  "Unterhalt, Aufstockungszahlungen, Doppelresidenz vs Hausfrauenhaushalt"
    Im veralteten Einzel-Residenzmodell (Fortschreibung der veralteten Hausfrauenehe auch nach Trennung oder Scheidung) können einzelne Elternteile insbesondere in Mehrkinderhaushalten evtl. vor extremen finanziellen Herausforderungen bzw. Forderungen stehen.
    Vielen Eltern ist erstaunlicherweise noch nicht bekannt, dass solche finanziellen Herausforderungen bzw. Unterhaltszahlungen inzwischen sehr oft durch den Staat bezahlt werden und solche Familien die sogenannten 'Aufstockungszahlungen' beantragen können.
    Die z.B. staatl. veranschlagten Zahlungen lt. Düsseldorfer Tabelle werden somit vom Staat in Milliardenhöhe sehr oft selber bezahlt.
    Insofern sind die inzwischen über mehrere Legislaturperioden festzustellenden Versäumnisse der staatl. Parlamente bei der Gesetzgebung zur Förderung der modernen und fortschrittlichen Doppelresidenz (Wechselmodell), für den Staat selbstverständlich extrem teuer.
    Familien sollten neben dem Unterhaltsvorschuss (Stichwort 'Vater unbekannt') auch auf diese sehr leicht zu erhaltenden und z.T. sehr hohen staatl. Zahlungen nicht verzichten. Insofern ist nicht nur mit dem sogenannten 'Bürgergeld' sondern auch mit den sogenannten 'Aufstockungszahlungen' ein staatl. gesichertes bedingungsloses Grundeinkommen quasi bereits eingeführt und sehr leicht abrufbar.
    Links zu diesem Thema:
    - https://fsi-ev.de/stellungnahme-zur-reform-des-unterhaltsrechts/
    - https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.unterhaltsrecht-zahlende-vaeter-am-rande-der-belastbarkeit.38cbaf0a-2ee2-4199-9105-b75ea48d8f9a.html
    https://www.isuv.de/informationen/stellungnahmen/stellungnahmen-familienrecht/post/detail/News/als-mittelstand-in-die-armut-die-duesseldorfer-tabelle-2024-ist-eine-frechheit/
    https://www.isuv.de/informationen/stellungnahmen/stellungnahmen-familienrecht/post/detail/News/papa-warum-fahren-wir-nicht-auch-in-urlaub/
    - ISUV Polizeikommissar-Beispiel ?

  • ca. 19:00 - 20:30   Thema 3:  René Kuhlemann  "Kann ich mir Mitbetreuung noch leisten? Handlungsmöglichkeiten bei Unterhaltspflicht".

    Gemeinsame Betreuung wird durch das veraltete Unterhaltsrechts immer stärker verhindert: Selbst wenn Trennungsfamilien die Betreuung einvernehmlich aufteilen besteht rechtlich volle Unterhaltspflicht. Die Unterhaltssätze sind selbst für mittlere Einkommen kaum mehr leistbar. Gleichzeitig wird Mitbetreuung durch Instrumente wie "Erwerbsobliegenheit" oder "fiktive Einkommen" zeitlich und finanziell unmöglich gemacht. Die Bedarfe der Kinder im zweiten Haushalt werden hingegen nicht gesehen, der Selbstbehalt deckt die realen Kosten nicht ab.

    Was können verantwortungsvolle Trennungseltern hier tun, wenn sie ihre Kinder dennoch aktiv mitbetreuen wollen? Das Bürgergeld bietet hier einen Ausweg, der vielen Betroffenen oftmals noch unbekannt ist. In der Veranstaltung informieren wir, wie sich das Existenzminimum von Eltern und Kindern im zweiten Haushalt sichern lässt und gleichzeitig Unterhaltsschulden vermieden werden.
    Links zu diesem Thema:
    https://fsi-ev.de
    https://fsi-ev.de/selbsthilfe-fuer-unterhaltspflichtige/

 

Montag  05.08.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:00   Thema 2:  Die Fehleinschätzung der realen familienpolitischen Lage von Trennungsfamilien, die aus anscheinend gezielten Falschvorbringungen von Lobbygruppen oder Alleinerziehenden-Vereinen zu resultieren scheint.
    Wo sind die weiteren Ursachen für die Fehlentwicklungen bzw. strukturellen und systematischen Defizite der Familienpolitik und Jugendhilfe ?
    Welche Gefahren sind aus Fehleinschätzungen bereits entstanden und könnten zukünftig vermehrt entstehen ?
    Wie kann die Situation für die sehr große Bevölkerungsgruppe von Getrennterziehenden und vor allem für Kindern signifikant verbessert werden ?

  • ca. 19:00 - 20:30   Thema 3:  Franzjörg Krieg.
    Beratung von Trennungseltern - Unterschiede zwischen Vätern und Müttern.
    Der Referent gibt einen Einblick in den reichen Erfahrungsschatz seiner jahrzehntelangen und sehr umfangreichen Tätigkeit bei der Beratung von Trennungseltern und seiner Tätigkeit als Beistand nach §12 FamFG und als Verfahrensbeistand und Umgangspfleger an Familiengerichten. 
    In seiner persönlichen Beratungspraxis liegt momentan der Anteil an Frauen bei 15% und ist zunehmend. Der Anteil an Männern liegt momentan bei 85%.

 
Montag  12.08.2024  18:00

 

Montag  19.08.2024  18:00

 

Montag  26.08.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Es scheinen Parallelen zu bestehen zwischen
      -  speziellen Fällen von Eltern-Kind-Entfremdung (EKE),
      -  psychischen Kindesmisshandlungen,
      -  sogenannter weißer bzw. sauberer Folter.
    Wie kann auf die z.T. kriminellen Elemente reagiert werden, von denen eine offensichtliche Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) oder eine sonstige psychische Kindesmisshandlung noch bestritten wird.

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.


Montag  02.09.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die neue Familienpolitische Situation nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen.

  • ca. 19:15 - 20:15   Thema 3:  "Kontaktvereitelung und Betreuungsvereitelung"

    Die eigene Familie ist für die meisten Kinder der Startpunkt für ihr Urvertrauen und für ihren guten Start in ihr eigenes Leben. Die Familie ist entsprechend gefordert die Kinder bestmöglich zu unterstützen und zu fördern.

    Leider wird dies insbesondere von unterpriveligierten oder sozial schwachen Elternteilen im Fall von Trennung oder Scheidung vernachlässigt und die eigenen Befindlichkeiten und Emotionen solcher Elternteile schieben sich in den Vordergrund und überschatten die Interessen, Wünsche und Rechte der Kinder. Selbst vor einer Manipulation des Kindeswillens oder vor einer Instrumentalisierung der Kinder wird oftmals nicht zurückgeschreckt.

    Folgen solch seelischer Gewalt gegen Kinder können sein:

     - Schwierigkeiten im Umgang mit Emotionen

     - Geringes Selbstwertgefühl

     - Wiederholung toxischer Verhaltensmuster

     - Schwierigkeiten beim Aufbau und der Aufrechterhaltung gesunder Beziehungen

     - Wiederkehrende Traumasyptome

     - Misstrauen

     - Probleme mit Intimität

     - Konfliktscheue, geringe Kritikfähigkeit

     - Suchtverhalten

     - Biografiebrüche

    Entsprechend ist auf solche Folgen z.B. von Betreuungsvereitelungen, Umgangsvereitelungen, Kontaktvereitelungen, Kommunikationsvereitelungen, ... und die oft ursächlichen Sozialen Mängel auch von in diesem Kontext beruflich tätigen Personenkreisen hinzuweisen und diese o.g. langfristigen negativen Folgen und Nachteile der Kinder sind klar zu benennen und zu beleuchten. Betroffene Kinder leiden auch im Erwachsenenalter anscheinend regelmäßig unter negativen und transgenerationalen Spätfolgen die evtl. sogar mit aufwändiger Therapie nicht mehr geheilt werden können.

    Links zu diesem Thema:

    https://familienunrecht.org/gruene-gewaltphantasien/

    https://vater.franzjoerg.de/zurueck-in-die-zukunft/

    https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/elternhaft-ist-fuer-kinder-wie-eine-zwangstrennung

    https://www.anna-pelz.de/auswirkungen-narzisstischer-gewalt-im-erwachsenenalter/

  • ca. 19:00 - 20:00   Thema 2:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  09.09.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Betreuungszeiten getrennt lebender Eltern für ihre Kinder und das kindliche Zeitempfinden gemäß den Meta-Studien des bekannten Familienforschers Jan Piet de Man.
    Deutlich fortschrittlicher und moderner ist die Familienforschung und die Familienpolitik in Skandinavien und BeNeLux. Das sehr gute und moderne Familienrecht in Belgien ist erfolgreich von Herrn Jan Piet de Man mitgeprägt worden.
    Eine der großen Erkenntnisse hierbei war das modernisierte Verständnis des kindlichen Zeitempfindens. Dies zeigt per Meta-Studie auf, dass kleinere Kinder einen kürzeren Zeithorizont haben und entsprechend sehr viel kürzere Abwesenheiten ihrer Bindungspersonen haben sollten.
    Diese modernen Erkenntnisse sind eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Entsprechend können inzwischen Vorschläge oder Beschlüsse über zu lange Abwesenheitszeiten völlig eindeutig nur noch als instituionelle oder sekundäre Kindeswohlgefährdungen eingestuft werden, die von Staatsorganen ausgehen bzw. verursacht oder begangen werden und zukünftig folgerichtig zu Schadensersatzpflichten der entsprechenden Staatsorgane führen sollten.

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  16.09.2024  18:00

 

Montag  23.09.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die neue Familienpolitische Situation nach den Landtagswahlen in Brandenburg.

  • ca. 19:15 - 20:15   Thema 3:  Das FamFG und die Grenzen der Qualitätsansprüche familiengerichtlicher Verfahren.


Montag  30.09.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Qualitätsansprüche und die Qualitätsdefizite von Verfahrensbeistandschaften.

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  07.10.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die regelmäßigen Manipulationen des Kindeswillens im Kontext von familiengerichtlichen Verfahren  vs.  der Anspruch der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen Art. 12.
    Die gezielte Manipulation gegen Kinder aus der ein manipulierter Kindeswille resultiert, dürfte als eine Variante von Kindesmisshandlung einzuschätzen sein. Dies ist umso bedenklicher, da im familiengerichtlichen Kontext z.T. in einigen kindesrechtlich und juristisch rückständigen Regionen solche Kindesmanipulationen und Kindesmisshandlungen momentan anscheinend nicht nur toleriert sondern sogar begünstigt werden.
    Kindesmisshandlungen sind demgemäß anscheinend nicht nur im Fall Staufen gerichtlich begünstigt worden, sondern Kindesmisshandlungen werden anscheinend auch in Form von Kindesmanipulationen noch immer regelmäßig in kindesrechtlich und juristisch rückständigen Regionen bzw. Gerichtsbezirken gefördert und begünstigt.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Kinderrechtskonvention/

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  14.10.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Problematik von Sozialem Fehlverhalten z.B. durch Mitarbeiter*innen kommunaler Jugendämter. Themenserie:  "Soziales Tehlverhalten (Teil 1)".

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.


Montag  21.10.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Problematik von Sozialem Fehlverhalten z.B. durch Mitarbeiter*innen bzw. Mitwirkenden der kommunalen Jugendhilfe. Themenserie:  "Soziales Tehlverhalten (Teil 2)".
    (Kita, SPFH, OGS, Familienberatungsstellen, UBgl., ...)

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.


Montag  28.10.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Problematik von Sozialem Fehlverhalten z.B. durch Mitarbeiter*innen von Schulen. Themenserie:  "Soziales Tehlverhalten (Teil 3)".

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.


Montag  04.11.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Problematik von Sozialem Fehlverhalten z.B. durch sonstige Dienstleistungsstellen. Themenserie:  "Soziales Tehlverhalten (Teil 4)".
    (Kinderärzte, Heilpraktiker, Logopäden, Psychologen,, privater Musikunterricht, privater Reitunterricht, ...)

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.


Montag  11.11.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Problematik von Sozialem Fehlverhalten z.B. durch Mitarbeiter*innen bzw. Mitwirkenden in familiengerichtlichen Verfahren. Themenserie:  "Soziales Tehlverhalten (Teil 5)"
    (VB, SV, JÄ, UPfl., Ri)

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.


Montag  18.11.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Problematik von Sozialem Fehlverhalten z.B. durch Mitarbeiter*innen sonstiger Behörden. Themenserie:  "Soziales Tehlverhalten (Teil 6)".
    (Meldebehörden, Ordnungsbehörden, ...)

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  25.11.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News
  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Problematik von Sozialem Fehlverhalten z.B. von Familienmitgliedern im Rahmen von Trennung oder Scheidung. Themenserie:  "Soziales Tehlverhalten (Teil 7)".
  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  02.12.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News
  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Die Vorteile von konstruktiver Kooperation und die vielfältigen Wege zum Erreichen von gemeinsamen und dauerhaft optimalem Sozialverhalten.
  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  09.12.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Varianten für die Kommunikation mit überforderten oder inkompetenten Einrichtungen der Familienhilfe oder Jugendhilfe.

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  16.12.2024  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 21:00   Thema 2:  Ein Programm der Fachgruppe "Resilienz, Ausgeglichenheit und Persönlichkeitswachstum in Trennungsfamilien" des Netzwerk Getrennterziehend.
    Über die Weihnachtstage und zwischen den Jahren ist traditionell eine Zeit der Ruhe und Besinnung. Diese Gelegenheit möchten wir nutzen und uns u.a. mit den Themen "Ausgeglichenheit und Persönlichkeitswachstum"  beschäftigen. Diese bilden einen guten Ausgangspunkt, um in Familien selbst schwierigere Zeiten gut zu meistern. Ein Abend mit Wortbeiträgen, Praxisübungen sowie gemeinsamen Austausch.
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Fachgruppe-Resilienz/

 

Montag  23.12.2024  18:00:   Fällt aus aufgrund der Feiertage.

 

Montag  30.12.2024  18:00:   Fällt aus aufgrund der Feiertage.

 

Montag  06.01.2025  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Vorstellung der "Wahlprüfsteine" für das Jahr 2025. Optimierungen für gemeinsam Getrennterziehende und für Alleinerziehende (Teil 3).
     - Bundestagswahl im Herbst 2025,
     - Kommunalwahlen im Herbst 2025 in Nordrhein Westfalen,
     - Bürgerschaftswahl im Winter 2025 in Hamburg
    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Wahlpruefsteine/

  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  13.01.2025  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News
  • ca. 18:15 - 19:15   Thema 2:  Preisverleihung für das vorige Jahr 2024.

    Preisverleihung  "Zitrone des Jahres”  für die schlechteste Politik oder Aktion des Jahres, die insbesondere gegen die große gesellschaftliche Gruppe von Getrennterziehenden und Kindern gerichtet ist.

    Preisverleihung  "Gold des Jahres"  für besonders positive Beiträge die insbesondere für die große gesellschaftliche Gruppe von Getrennterziehenden und Kindern wichtige Fortschritte bringen.

    Preisträger*innen sind z.B. Einzelpersonen, gesellschaftliche Gruppen, ein Landes- oder Bundesministerium, eine Lobby- oder Werbekampagne u.s.w.
    Diese Preisverleihungen werden selbstverständlich auch bei den Wahlprüfsteinen des Netzwerk Getrennterziehend besonders berücksichtigt und auf die Preisträger wird insbesondere bei Veranstaltungen hingewisen, die im Kontext von Wahlen stattfinden oder bei Veranstaltungen des Netzwerk Getrennterziehend die von besonderem politischen Interesse sind und somit politisch besonders relevant erscheinen.

    Links zu diesem Thema:
    https://www.netzwerk-getrennterziehend.de/Preisverleihungen/
  • ca. 19:15 - 20:00   Thema 3:  Freie Themenvorschläge der Teilnehmer.

 

Montag  20.01.2025  18:00

 

Montag  27.01.2025  18:00

 

Montag  03.02.2025  18:00

  • ca. 18:00 - 18:15   Thema 1:  News

  • ca. 18:15 - 19:00   Thema 1:  "Unterhalt, Aufstockungszahlungen, Doppelresidenz vs Hausfrauenhaushalt"
    Im veralteten Einzel-Residenzmodell (Fortschreibung der veralteten Hausfrauenehe auch nach Trennung oder Scheidung) können einzelne Elternteile insbesondere in Mehrkinderhaushalten evtl. vor extremen finanziellen Herausforderungen bzw. Forderungen stehen.
    Vielen Eltern ist erstaunlicherweise noch nicht bekannt, dass solche finanziellen Herausforderungen bzw. Unterhaltszahlungen inzwischen sehr oft durch den Staat bezahlt werden und solche Familien die sogenannten 'Aufstockungszahlungen' beantragen können.
    Die z.B. staatl. veranschlagten Zahlungen lt. Düsseldorfer Tabelle werden somit vom Staat in Milliardenhöhe sehr oft selber bezahlt.
    Insofern sind die inzwischen über mehrere Legislaturperioden festzustellenden Versäumnisse der staatl. Parlamente bei der Gesetzgebung zur Förderung der modernen und fortschrittlichen Doppelresidenz (Wechselmodell), für den Staat selbstverständlich extrem teuer.
    Familien sollten neben dem Unterhaltsvorschuss (Stichwort 'Vater unbekannt') auch auf diese sehr leicht zu erhaltenden und z.T. sehr hohen staatl. Zahlungen nicht verzichten. Insofern ist nicht nur mit dem sogenannten 'Bürgergeld' sondern auch mit den sogenannten 'Aufstockungszahlungen' ein staatl. gesichertes bedingungsloses Grundeinkommen quasi bereits eingeführt und sehr leicht abrufbar.
    Links zu diesem Thema:
    - https://fsi-ev.de/stellungnahme-zur-reform-des-unterhaltsrechts/
    - https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.unterhaltsrecht-zahlende-vaeter-am-rande-der-belastbarkeit.38cbaf0a-2ee2-4199-9105-b75ea48d8f9a.html
    https://www.isuv.de/informationen/stellungnahmen/stellungnahmen-familienrecht/post/detail/News/als-mittelstand-in-die-armut-die-duesseldorfer-tabelle-2024-ist-eine-frechheit/
    https://www.isuv.de/informationen/stellungnahmen/stellungnahmen-familienrecht/post/detail/News/papa-warum-fahren-wir-nicht-auch-in-urlaub/
    - ISUV Polizeikommissar-Beispiel ?

  • ca. 19:00 - 20:30   Thema 2:  René Kuhlemann  "Kann ich mir Mitbetreuung noch leisten? Handlungsmöglichkeiten bei Unterhaltspflicht".

    Gemeinsame Betreuung wird durch das veraltete Unterhaltsrechts immer stärker verhindert: Selbst wenn Trennungsfamilien die Betreuung einvernehmlich aufteilen besteht rechtlich volle Unterhaltspflicht. Die Unterhaltssätze sind selbst für mittlere Einkommen kaum mehr leistbar. Gleichzeitig wird Mitbetreuung durch Instrumente wie "Erwerbsobliegenheit" oder "fiktive Einkommen" zeitlich und finanziell unmöglich gemacht. Die Bedarfe der Kinder im zweiten Haushalt werden hingegen nicht gesehen, der Selbstbehalt deckt die realen Kosten nicht ab.

    Was können verantwortungsvolle Trennungseltern hier tun, wenn sie ihre Kinder dennoch aktiv mitbetreuen wollen? Das Bürgergeld bietet hier einen Ausweg, der vielen Betroffenen oftmals noch unbekannt ist. In der Veranstaltung informieren wir, wie sich das Existenzminimum von Eltern und Kindern im zweiten Haushalt sichern lässt und gleichzeitig Unterhaltsschulden vermieden werden.
    Links zu diesem Thema:
    https://fsi-ev.de
    https://fsi-ev.de/selbsthilfe-fuer-unterhaltspflichtige/

   

Jeden Montag um 18:00 außer an Feiertagen bieten das Netzwerk Getrennterziehend und Guido R. Lieder hier öffentliche Vorträge und Gespräche an.
Die Teilnahme ist kostenfrei und i.d.R. ohne vorige Anmeldung möglich.

 

Wichtig:  Ziel dieser Veranstaltungen ist die Besprechung und das Verständnis verschiedener Themen von einer Meta-Ebene aus. Es erfolgt keine konkrete Einzelfallbesprechung. Bitte lesen Sie die nachfolgende Veranstaltungsbeschreibung auf dieser Internetseite. Mit Ihrer Teilnahme stimmen Sie dieser zu.

      

Bitte nutzen Sie immer diese Internetseite auf der sie sich jetzt befinden, um den jeweils gültigen Zugangslink zu erhalten. Der Zugang erfolgt momentan zumeist noch über Zoom. Zukünftig wird je nach Veranstaltungs-Format allerdings auch andere Veranstaltungs-Software genutzt, wie z.B. Riverside.


Der Zugang zu den Veranstaltungen erfolgt momentan über die folgende Zoom-Videokonferenz:

     Per Link:
     https://us06web.zoom.us/j/83528846279?pwd=UmRCeWkrRlBFVXkrek4vN0k3OHdqZz09
     (Evtl. mit Zoom-Warteraum. Begrenzt auf max. 100 Teilnehmende)

     Zoom-ID:    835 2884 6279
 

     Kennwort:    012345     (Evtl. mit Zoom-Warteraum)

 

Es wird hierbei auch für alle Teilnehmenden sehr großer Wert auf ein Live-Videobild gelegt. Dies ist per Handy, per Tablet oder per Computer über die Zoom-App oder über einen Internet-Browser möglich. Bitte schalten Sie Ihre Kamera beim Betreten der Videokonferenz ein.

 

Diese öffentlichen Video Sprechstunden sollen einen öffentlichen und kostenfreien Wissenstransfer zu Interessierten und in die Gesellschaft ermöglichen bzw. fördern.
Die Veranstaltungen richten sich ausdrücklich an alle Interessierten.


Allgemeine Fragen z.B. zu den Themen
- Familiencoaching
- Mediation und Konfliktlösung
- Familienmediation
- Familienberatung
- Konfliktbereinigung
- Voraussetzungen für individuelles Einzelcoaching
- Kinderrechte
- Ombudschaft
- Qualitätsdefizite und Fehlverhalten von Verwaltungen z.B. Jugendämtern
- ...
können besprochen und beantwortet werden.

 
Die hierbei öffentlich gestellten Fragen sollten von allgemeinem Interesse für alle Teilnehmenden sein.
 
Für persönliche Fragen die einen zu individuellen Einzelfall betreffen, wird eher ein persönlicher Einzel- bzw. Privatttermin für eine individuelle Beratung empfohlen (siehe z.B. www.Guido-R-Lieder.de)
oder auf die "öffentlichen und kostenfreien Informationsabende zu Familienmediation und Familiencoaching (jeden Dienstag 18:00 oder 20:00)" verwiesen.
 
Für individuelle juristische Fragen wird zudem auf die Beratung durch Rechtsanwälte verwiesen, da eine individuelle Rechtsberatung die auf den Einzelfall zugeschnitten ist, nur entsprechenden Rechtsberufen erlaubt ist.

Interessierte könnten z.B. folgenden Hintergrund haben:
- Familien
- Trennungsfamilien
- Kinder und Jugendliche
- Mitarbeiter von Verwaltungen z.B. von Jugendämtern, Mitarbeiter der Jugendhilfe, Mitarbeiter von Familienberatungsstellen
- Mitarbeiter bzw. Mitwirkende aus dem Gerichtsumfeld
- Interessierte aus dem politischen Umfeld
- Interessierte aus dem Hochschulbereich
- ...
 
Manche Fragen könnten vorab vielleicht auch schon durch den viel beachteten Vortrag  „Mediation, Verfahrensbeistandschaft, Ombudschaft  -  Chancen und Perspektiven im Familienrecht am Berührungspunkt dieser 3 Tätigkeitsfelder”  vom 3./4. Okt. 2020 von Guido R. Lieder beantwortet werden. Ein Blick in diesen Vortrag bzw. in dieses Video dürfte für viele Interessierte sehr lohnend sein und ermöglicht einen ersten Eindruck.
(Siehe  https://www.youtube.com/watch?v=79j_UL9ShUw )

Der Video-Konferenzraum für die o.g. Öffentlichen-Video-Sprechstunden ist jeweils ab ca. 17:55 geöffnet.
Je nach Thema und Anzahl der teilnehmenden Personen dauern diese wöchentlichen Vorträge und Gespräche i.d.R. bis ca. 20:00.
 
Darüber hinaus können für sehr vertrauliche Themen auch persönliche oder individuelle Einzel- bzw. Privattermine angefragt bzw. gebucht werden (siehe z.B. www.Guido-R-Lieder.de).
  
Audio- oder Videoaufzeichnungen sind aufgrund des Datenschutzes und Persönlichkeitsschutzes bei den o.g. Veranstaltungen selbstverständlich nicht gestattet.

 

 

Siehe: